3D-Graphik für Schachspiele


Wollen Sie Ihrem Schachprogramm zu einer räumlichen Darstellung verhelfen oder wichtige Schachpartien speichern? Hier finden Sie wertvolle Routinen dafür.

Sonderheft 2/86 S. 87-89

Einzeiler


Mit diesem Einzeiler können Sie Ihre Reaktionszeit messen. Um die Länge einer Basic-Zeile nicht zu überschreiten, müssen einige Befehle in abgekürzter Schreibweise eingegeben werden. Nach dem Start des Einzeilers erscheint nach einiger Zeit das Signal »T=«. Nun müssen Sie so schnell wie möglich eine beliebige Taste drücken. Nachdem die Reaktionszeit (in Sekunden) auf dem Bildschirm erschienen ist, beginnt auch gleich der nächste Test. Etwaigem...

Sonderheft 3/86 S. 21

Tips & Tricks zu Master-Text (Teil 1)


Master-Text reiht sich in die Liste der »Super«-Listings des Monats ein. Viele Leserbriefe zeigen uns, auf welche Resonanz dieses Programm gestoßen ist. Für uns ist das Anlaß, Hilfen zu Master-Text mit den am häufigsten gestellten Fragen zu beginnen.

10/86 S. 96

Maschinensprache mit dem C16


Möchten Sie Maschinenprogramme für den C 16 schreiben? Wenn ja, ist dieser Artikel genau das richtige. Wo Sie welche Betriebssystem-Einsprungadressen finden und wie Sie sie anwenden, wird hier ausführlich beschrieben.

Sonderheft 3/86 S. 14-21

Mini-Hardcopy für MPS 801


Nur ein Viertel der normalen Größe benötigt eine Hardcopy mit dem Programm »Mini-Hardcopy« für den MPS 801. Dementsprechend spart der verkürzte Ausdruck Zeit und Nerven.

10/86 S. 95

Graphic Art – die Antwort auf das Sprite


Einfarb- und Mehrfarbsprites lassen sich mit diesem Programm leicht, übersichtlich und vor allem schnell erstellen, bearbeiten und speichern.

Sonderheft 2/86 S. 83-86

Micro-Hardcopy für Epson


Nur ein Viertel der Normalgröße braucht eine Micro-Hardcopy und verliert dabei nicht einen Punkt des Bil des. Diese gestochen scharfen Hardcopies können vom G 64 und vom C 128 auf Epson-Druckern ausgegeben werden. Wir sagen Ihnen wie!

10/86 S. 94

Fragen und Antworten zum C 16 und VC 20


Hier sollen Fragen zum C 16 und VC 20, die sehr häufig gestellt wurden, umfassend beantwortet werden....

Sonderheft 3/86 S. 11-13

Wie wärs mit Zeichen selber machen?


Hätten Sie gewußt, daß die Hieroglyphen in der Überschrift »Zeichen selber machen« bedeuten? Wir zeigen Ihnen, wie Sie solche oder ähnliche Zeichen selbst gestalten können und was dabei zu berücksichtigen ist.

Sonderheft 2/86 S. 80-82

Tips & Tricks zum C 16, C 116, Plus/4


Das gute Basic des C 16 erlaubt mit nur sechs Programmzeilen eine verblüffende 3D-Grafik. Darüber hinaus bringen wir ein paar neue PEEKs & POKEs und einen Artikel über den User-Port des Plus/4.

10/86 S. 93-94

Daten verwalten mit der Datasette


Mit der Datasette kann man nicht nur Programme laden und speichern, sondern auch Daten verwalten. Wir zeigen Ihnen, wie das gemacht wird und was dabei beachtet werden muß.

Sonderheft 3/86 S. 6-10

Alles, was Sie schon immer über Sprites wissen sollten


Dieser Kurs führt Sie von den einfachsten Anfängen bis zu den tieferen Geheimnissen der Sprite-Programmierung. Viele Beispiele und Übungsaufgaben mit Lösungen garantieren den Lernerfolg.

Sonderheft 2/86 S. 58-79

Die CP/M-Ecke (Teil 4)


»Was haben zwei Programme im C 128-Modus mit CP/M zu tun ?« — könnten Sie sich beim Anblick der Listings fragen. Lesen Sie, welche Möglichkeiten diese beiden Programme eröffnen — oder noch besser: probieren Sie sie doch gleich aus!

10/86 S. 90-91

C 16/116 im Aufwind


Man sollte es nicht für möglich halten – und doch stimmt es: Der Commodore C 16/C 116 erlebt eine Wiederbelebungsphase sondergleichen. Schon vor seinem Erscheinen berichteten wir in der ersten 64'er-Ausgabe (4/84) vom neuen Plus 4 (damals wurde noch vom 264/364 gesprochen) und vom »Gummicomputer« C 116. Beiden Computern wurde nicht viel Erfolg prophezeit – zu Recht. Sie waren damals allesamt zu teuer. Doch...

Sonderheft 3/86 S. 3

Reise durch den C 128 (Teil 5)


Erneut hat die Redaktion einen Bericht ihres Korrespondenten erhalten. Es ist ihm gelungen, eine Karte der Speicherlandschaft zu entwerfen, die zwar noch einige weiße Flecken aufweist, aber dennoch die Orientierung erleichtert.

10/86 S. 84-87

Relative Dateien leicht verständlich


Die Datenverwaltung zählt – neben dem Spielen – wohl zu den häufigsten Anwendungsgebieten für Heimcomputer. Um Daten aber effektiv verwalten zu können, bedarf es des sinnvollen Einsatzes bestimmter Verfahren und Techniken.

Sonderheft 2/86 S. 53-57

Tips und Tricks für Profis


Neben Beiträgen über Listschutz bringen wir zwei erstaunliche Programme, die den Rasterzeilen-Interrupt ausnutzen. Weiterhin eine Joystick-Bastelei und ein Programm zur Zahleneingabe mit dem Joystick.

10/86 S. 81-84

Debugging-Fehlersuche in Basic-Programmen


Diese Situation kennt wohl jeder Besitzer eines Heimcomputers zur Genüge: Da tippt man in stundenlanger Arbeit ein ellenlanges Listing ein, lehnt sich nach dem letzten »RETURN« einen Augenblick erleichtert zurück, gibt das magische Wort »RUN« ein – und natürlich läuft das Programm nicht so, wie es eigentlich sollte.

Sonderheft 2/86 S. 49-53

Fehlerteufelchen


Der POKE-Befehl in Zeile 40 ist durch den Befehl »POKE N,A« zu ersetzen....

10/86 S. 80

Eintipphilfen: Checksummer V3 und MSE


Diese beiden Programme sind unentbehrlich beim Abtippen unserer Listings. Sie helfen Tippfehler zu vermeiden und sparen eine Menge Zeit.

10/86 S. 76-78

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