Tips & Tricks


Benutzt man für ein Musikstück die im Commodore 64-Handbuch angegebenen High- und Low-Bytes, um die Töne zu POKEn, dann klingen sie häufig unrein oder »verstimmt«. Das vermeidet man, indem man die Low-Bytes neu festlegt. Man kann sie nach der folgenden Formel berechnen:...

9/84 S. 96

Screen Change


Ärgern Sie sich beim Erstellen umfangreicher Programme auch manchmal darüber, daß Sie nicht mehr genau wissen, wie ein bestimmter Programmteil aussieht? Dann werden Sie neu listen und der zuletzt bearbeitete Programmteil ist verschwunden. Die entsprechende Stelle muß wieder gesucht werden. Bis dahin hat man die zuerst gesuchte Stelle vielleicht schon wieder vergessen.

9/84 S. 94-96

Der Super-Sprite-Editor


Zirka fünfzig verschiedene Sprite-Editorprogramme erreichten uns in der Redaktion. Das beste Programm haben wir für Sie ausgewählt.

9/84 S. 89-93

Druckfehlerteufelchen


Folgende Fehler sind in den Ausgaben 7 und 8 auf dem Konto von unserem Teufelchen gutgeschrieben worden....

9/84 S. 88

1520-Hardcopy mit dem VC 20


Dieses Programm ermöglicht es allen VC 20-Besitzern, Grafik-Hardcopys mit dem Printer/Plotter VC 1520 von Commodore anzufertigen.

9/84 S. 87-88

Deutscher Zeichensatz für den VC 20


Wenn man die ersten (Programmier-) Schritte mit seinem neu erworbenen VC 20 gegangen ist und schon das eine oder andere Programm »geboren« hat, vielleicht ein Adressenprogramm oder eine Lagerliste, spätestens dann wird man die Entdeckung machen, daß der VC 20 trotz deutscher Produktionsstätte nur Englisch spricht, für deutsche Umlaute und »ß« also kein Interesse zu haben scheint.

9/84 S. 79-81

Bildschirmasken schnell erstellt


Bei jedem selbstgeschriebenen Anwendungsprogramm steht man in der Regel stets aufs Neue vor dem Problem, zur Abfrage diverser Parameter eine geeignete Bildschirmmake zu erstellen. Dieser Maskengenerator macht die Arbeit etwas einfacher.

9/84 S. 78

Schiebung (VC 20)


Dieses kleine Strategiespiel auf dem VC 20 ist die Computerversion eines bekannten »Zeitvertreibers«.

9/84 S. 77

Die Musik macht der C 64: Elektronikorgel (AdM)


Wie musikalisch der C 64 sein kann, ist den meisten bekannt, wie man die Musik macht, aber den wenigsten. Dieses Programm, als Anwendung des Monats, zeigt die Fähigkeiten Ihres Computers.

9/84 S. 70-71,73-76

Spring Vogel, spring (LdM)


Kennen Sie Jumpman, Miner 2049 oder Mister Robot and his Factory? Dann haben Sie sich sicherlich geärgert, daß Sie nie die letzten Bilder erreicht haben. Oder Sie haben sich über die eintönigen Spielszenen geärgert. Mit dem Listing des Monats wäre das nicht passiert. Spring-Vogel ist eine Kombination aus den drei Spielen. Eines kann jedoch nicht mehr passieren! Wird eines der Bilder langweilig, dann machen Sie sich einfach ein neues.

9/84 S. 68-69,82-86

Leserbriefe


Unser Beitrag über die Raubkopierer-Szene in der 64’er 6/84 hat weite Wellen geschlagen. Nachstehend bringen wir einen in mehrfacher Hinsicht bemerkenswerten Leserbrief zu diesem Thema — und unsere Antwort darauf.

9/84 S. 66

Fehlersuche in Basic-Programmen (Teil 2)


Immer wieder erreichen uns Anrufe von Lesern, die (besorgt) anfragen, ob in diesem oder jenem Listing Fehler bekannt sind. Meistens handelt es sich jedoch um Eintipp-Fehler, vom Leser selbst verursacht. Und meistens liegen die tückischen Fehler innerhalb von DATA-Zeilen. Was tun?

9/84 S. 66-67

Klangsynthese und Synthesizertechnik


Unser Commodore 64 ist ein hervorragender Musikus. Manches Musikprogramm läßt ihn sogar teurere, professionelle Musiksynthesizer übertreffen. Will man ihm selbst gezielt Töne entlocken, muß man über einige grundlegende Dinge der Klangsynthese und Synthesizertechnik Bescheid wissen.

9/84 S. 62-65

Hard und Soft: eine kleine Marktübersicht


Von der Qualität und leichten Bedienbarkeit der Programme hängt die Qualität der Keyboardarrangements immer mehr mit ab. Nichts-desto-trotz sollte man immer daran denken, daß ein schlechter Song auch mit der ausgefeiltesten Software nicht besser wird. Hier ein kurzer Überblick über Midi-Software und -Interfaces für den Commodore 64.

9/84 S. 58-60

Die index-sequentielle Datei


Das Arbeiten mit einer relativen Datei ist gar nicht so komfortabel wie man es eigentlich möchte. Der Zugriff auf Datensätze nur über die Datensatznummer ist nicht besonders benutzerfreundlich und in der Regel auch praxisfremd. Unter Zuhilfenahme einer sequentiellen Datei wird dieser Nachteil jedoch aufgehoben.

9/84 S. 54-57

MIDI — Glanz und Elend eines Interfaces


Für die meisten Profi-Keyboarder ist der Computer mittlerweile zum unentbehrlichen Begleiter auf den Bühnen der Wert geworden. 1983 haben sich fast alle Synthesizerhersteller auf ein einheitliches Keyboard-Bus-System, das Midi, geeinigt. Seither ist es auch ohne Lötkolben möglich, mehrere Keyboards, Rhythmusmaschinen und Effektgeräte, Takt für Takt synchron, durch einen Song zu jagen. Und wenn man will, nimmt einem der Computer sogar das Spielen ab. Doch war die Einführung dieses Systems auch mit Schwierigkeiten verbunden.

9/84 S. 46,48,50,52

Musikneuigkeiten aus den USA — MIDI


Auch in den USA präsentierte man ein Keyboard für den Commodore 64. Das Colortone Synthesizer Keyboard. Drei Oktaven besitzt das von Waveform (Musicalc!) entwickelte Keyboard und ein futuristisch anmutendes Design, das auch jedem wirklichen Synthesizer alle Ehre machen würde. Mit dem Keyboard können Melodien per Klaviatur in die Musicalc I Software eingespielt werden, was bisher nicht möglich war. Die Songs lassen sich dann wie...

9/84 S. 44

Music-Composer — Komponieren leicht gemacht


Mit dem VC 20 Music-Composer können Sie auf einfache Weise bis zu dreistimmige Partituren programmieren.

9/84 S. 42

Synthimat — Das Piano für den Aktenkoffer


Ein Konzert für drei Stimmen, live gespielt auf einer Schreibmaschinentastatur — aufgenommen mit einer zum Tonbandgerät umfunktionierten Diskettenstation. Das Programm Synthimat 64 macht’s möglich.

9/84 S. 38-41

Textomat — Büroanwendung zum kleinen Preis


Gute Textverarbeitungs-Programme kosten häufig mehrere hundert Mark. Aber es geht auch billiger. Beim Textomat von Data Becker stimmt der Preis, und er kann auch mit den Leistungen wesentlich teuerer Programme konkurrieren.

9/84 S. 34-37

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